Die 5 wichtigsten Extrazutaten für erfolgreiche Design Thinking Trainings

Methodische Kompetenz und erstklassige Moderation sind nicht alles! Tausende Mitarbeiter deutscher Unternehmen nehmen jedes Jahr an Design Thinking Trainings teil. Führt der Aufwand aber zu nachhaltigen Verbesserungen? Was braucht es, um den Effekt von Design Thinking Trainings nicht verpuffen zu lassen? Wir haben aus der Erfahrung mit unseren Kunden die wichtigsten Extrazutaten für nachhaltige Design Thinking Trainings herausgearbeitet:

  1. Transfermöglichkeiten in Projekte und in den Arbeitsalltag
    • Sind wir mal ehrlich: Selbst das beste Training auf dieser Welt befähigt keinen Mitarbeiter, eine komplexe Methode nach zwei Tagen, ohne jede weitere Unterstützung, perfekt anzuwenden. Vor und nach dem Training gibt es für alle Beteiligten Hausaufgaben. Personalentwickler sind schon vorab gefragt, um gemeinsam mit Design-Thinking-Experten interne Anwendungspunkte zu identifizieren. Nach dem Training liegt es dann häufig an jedem Einzelnen, seine nächsten Schritte mit der Methode zu gehen. Dafür braucht es jedoch klar kommunizierte Ansprechpartner für Fragen und methodische Unterstützung.
  2. Weiterentwicklungsmöglichkeiten
    • Nichts ist frustrierender, als Spaß an einer Methode und Arbeitsweise zu finden, und sich dann nicht darin weiterentwickeln zu können. Nach 2-3 Tagen Training ist niemand Experte – was aber, wenn man es werden will? Gerade für die besonders begeisterten Trainingsteilnehmer sollten Angebote existieren, um sich methodisch weiterentwickeln zu können.
  3. Multiplikation und Skalierbarkeit
    • Natürlich verdienen auch wir als Anbieter von Design Thinking Trainings gerne Geld mit der Durchführung selbiger. Trotzdem können Unternehmen mit Design Thinking nur erfolgreich sein, wenn sie mittelfristig auch die Kompetenz zur Design Thinking Moderation und -Weiterbildung intern abbilden können. Bleibt die Methode immer ein extern trainiertes Artefakt, geht sie nie in Fleisch und Blut der Organisationskultur über.
  4. Sparringspartner
    • Entgegen jedes Werbespruches: Ein einzelnes Team aus Design Thinkern wird Ihr Unternehmen höchstwahrscheinlich noch nicht revolutionieren. Es bedarf einer gewissen Flächendeckung, um Design Thinking erfolgreich und nachhaltig anwenden zu können. In vielen Situationen muss erst Akzeptanz gegenüber der Arbeitsweise und der Art der Ergebnisse geschaffen werden, bevor es sich lohnt voll loszulegen.
  5. Spaß & Inspiration
    • Richtig gelesen! Neben den ganzen organisatorischen Faktoren stellt sich eine große Portion Lust und Freude an der Arbeit immer wieder als treibender Faktor für Umsetzungserfolg heraus. Wenn die Trainingsteilnehmer voller Energie und Inspiration in die Organisation zurückkehren ist ein erster Schritt schon mal getan.

Sie möchten jetzt herausfinden, ob sich diese Punkte in Ihrem Unternehmen umsetzen lassen? Dann lassen Sie uns helfen. Gemeinsam finden wir in einem unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgespräch heraus, ob und wie sie Design Thinking Trainings einsetzen können. Dabei sind wir konsequent ehrlich: Wir vertreten eine klare Meinung, falls wir keine sinnvolle Anwendung der Methode in Ihrem Kontext sehen.

Falls doch: Wir bieten Ihnen alles, was sie von methodischer Seite aus brauchen: Erstklassige Trainings und Workshops, umfassende Coaching-Ausbildungen und die Projekterfahrung, die es braucht, um Design Thinking als Methode und Mindset langfristig zu etablieren.

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